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25.11.2017 - Bauarbeiten für die Straßenbahnlinie 2

Verkehrssituation an Neutor- und Olgastraße nähert sich Endzustand

Die Verkehrssituation an Neutor- und Olgastraße nähert sich jetzt in Riesenschritten dem Endzustand. Obwohl noch eine Reihe von Baumaßnahmen zu erledigen ist, kommt es nur noch in einem Fall zu neuerlichen Verkehrsänderungen. Ab dem 30. November bis voraussichtlich April sind beide Teile der Zeitblomstraße nur mit Einschränkungen erreichbar.

● Die nächste Umstellung der Verkehrsführung im Bereich Neutor-/Olgastraße findet am Donnerstag, 30. November, ab 9.00 bis ca. 15.00 Uhr statt. Dies ist jedoch nicht mit Verkehrseinschränkungen verbunden. Der Fußgängerüberweg über die Olgastraße auf Höhe des Theaters ist von da an wieder geöffnet.

 

● Für die Zeitblomstraße, sowohl im westlichen als auch östlichen Teil, gilt ab diesem Tag: „rechts rein, rechts raus“.
Das bedeutet: Die Zufahrt zum westlichen Teil (hinter dem Theater) ist nur noch von Norden aus, also von der Karlstraße her möglich; die Ausfahrt aus diesem Teil der Zeitblomstraße führt ausschließlich rechtsrum in Richtung Olgastraße.
Die Zufahrt zum östlichen Teil der Zeitblomstraße (Richtung Karlplatz) muss aus Richtung Olgastraße erfolgen; die Ausfahrt von dort geht ebenfalls nur rechtsrum, also in Richtung Karlstraße.

Welche Baumaßnahen stehen den Winter über an?
In der Neutorstraße wird die neue Haltestelle „Stadtwerke“ gebaut, außerdem geht der Gleisbau dort weiter. Auf Höhe der Zeitblomstraße wird das Gleisdreieck eingebaut. In der Olgastraße stehen Leerrohrverlegungen entlang dem Sitz der Bürgerdienste bis zur Keltergasse an, außerdem werden Bordsteine gesetzt und Gehwege angelegt.

Baustellen­beauftragte

Werner Reichert und Hans Hengartner sind telefonisch unter 0731 166 4466, per Mail unter info@linie2-ulm.de oder persönlich im Infomobil zu erreichen. Sprechzeiten

Momentaufnahme

Advent, Advent? Bis dahin dauert es zwar noch, doch wenigstens Teil zwei würde passen: „Ein Lichtlein brennt.“ Es glimmt auf der Baustelle der Deutschen Bahn, derweil auf der Kienlesberg-brücke darüber bereits Ruhe eingekehrt ist. Was aber will diese Aufnahme mitteilen? Wie das Stahlbauwerk wellenförmig bella figura macht, derweil sich die Stadt im letzten Tageslicht wie verwandelt präsentiert, um nicht zu sagen: in romantischer Stimmung. Wenn sie erst mal fertig ist, wird die neue Brücke übrigens mit eigenen Lichtlein ausgestattet sein. Was diese Illumination dann wohl gefühlsmäßig auslöst? Wir werden sehen!

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