Die Linie 2 Ulm http://www.linie2-ulm.de Linie 2 der Stadt Ulm de_DE Stadt Ulm Thu, 23 May 2019 08:05:22 +0200 Thu, 23 May 2019 08:05:22 +0200 http://www.linie2-ulm.de/fileadmin/layout/img/logos/linie2.png Die Linie 2 Ulm http://www.linie2-ulm.de TYPO3 EXT:news news-296 Wed, 22 May 2019 07:56:11 +0200 Stadt, SWU und EBU informieren über kommende Baustellen am Kuhberg http://www.linie2-ulm.de/news/details/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=296&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e8eb9122eb12da5983b00788f21384af Den Anwohnern am Kuhberg stehen weitere Baustellen bevor. Über die Gründe, die Zeitpläne und die Konsequenzen ging es am Donnerstag, 16. Mai, bei einer Infoveranstaltung, zu der die Stadt Ulm, die SWU Verkehr und die Entsorgungs-Betriebe der Stadt (EBU) ins Weststadthaus eingeladen hatten. Gesperrte Straßen und Umleitungen bleiben den Anwohnern am Kuhberg auch in den nächsten Jahren erhalten. Neben dem Umbau und der Umgestaltung der bisherigen Umleitungsstrecken steht vor allem in der Haßlerstraße mit der Sanierung des Entwässerungskanals eine große Maßnahme an. Weniger ins Gewicht fallen die Restarbeiten, die im Zuge des Straßenbahnausbaus zu erledigen sind und die von Linie 2-Projektleiter Ralf Gummersbach aufgelistet wurden:

  • Der Bau des Regenüberlaufbeckens in der Beyerstraße werde Ende Juni abgeschossen werden.
  • Anschließend werde die Beyerstraße hergerichtet.
  • Der Einmündungsbereich Westerlinger- und Saarlandstraße in die Römerstraße wird im Juni und Juli voll gesperrt.
  • Wegen Restarbeiten am Römerplatz wird voraussichtlich ab Ende Juni bis Anfang Juli keine Zufahrt in die Elisabethenstraße möglich sein.
  • Auf der Trasse der Linie 2 werde noch einmal die Gleisstopfmaschine eingesetzt, zur „Einregulierung“ der Gleise. Ebenfalls stehe die noch die Eindeckung der Rasengleise an.
  • Etwa zehn Prozent der Baumpflanzungen am Kuhberg seien noch nicht erledigt. Die restlichen Pflanzungen folgen im Herbst.

Die schlechte Nachricht betreffs Haßlerstraße überbrachte Tim von Winning, Baubürgermeister der Stadt Ulm. Kamera-Befahrungen hätten einen derart schlechten Zustand des Abwasserkanals erbracht, dass auch hier eine Erneuerung unabdingbar sei, wie zuletzt - außerplanmäßig - in der Römerstraße bereits geschehen. Die Straße werde daher im kommenden Jahr bis voraussichtlich November 2020 wieder zur Baustelle, müsse vier Meter tief aufgerissen werden. Jedes Gebäude dort werde aber anfahrbar bleiben. Vorübergehend und ab Juni aber werde die Haßlerstraße wieder in beide Richtungen befahrbar sein.

  • Michael Jung, Leiter der Hauptabteilung Verkehr, führte aus, das in der Haßlerstraße außer dem Kanal gleich auch noch - wie in solchen Situationen üblich - sämtliche weiteren Leitungen erneuert würden. Die Detailplanungen für den Straßenraum seien noch offen. Vorgesehen aber seien zwei Fahrradschutzstreifen auf der Fahrbahn sowie breitere Gehwege. Auf einer Seite würden darauf Parkplätze markiert. Für eigenständige Radwege aber sei der Straßenraum zu eng, so Jung in der anschließenden Aussprache auf Nachfrage.
  • Wegen der nötigen Vollsperrung der Haßlerstraße werde ab März oder April 2020 die bisherige Umleitungsstrecke über die Westerlinger Straße und die St.-Barbara-Straße reaktiviert.
  • Letztere stünden dann 2021 auf dem Sanierungsprogramm (inklusive Leitungs- und Kanalerneuerung). Ihr Straßenraum werde gemäß dem „Charakter von Wohnstraßen“ (um-)gestaltet. Abschluss der Arbeiten: voraussichtlich März 2022.
  • 2022 stünden darüber hinaus in der Saarlandstraße, dem Neunkirchenweg und im oberen Teil der Königstraße Arbeiten zur Sanierung und Neugestaltung inklusive Leitungs- und Kanalerneuerung an.

In der anschließenden Aussprache wurden aus dem Publikum zahlreiche Fragen vorgebracht. Es ging um die Erreichbarkeit einer Praxis in der Haßlerstraße (Antwort von Winning: „bleibt gewährleistet“), um die Bäume in der unteren Römerstraße, die eine Anwohnerin für überflüssig erklärte (Antwort von Winning: „wichtig fürs Kleinklima; eine Mehrheit der Bürgerschaft wäre wohl dafür“) sowie um die Einführung des „Anwohnerparkens“. Von Winning wies darauf hin, dass dies mit einer Gebühr für den Parkausweis verbunden wäre: „Wir machen das nur, wo es gewünscht ist.“
Breiten Raum in der Aussprache nahmen die Überschwemmungsereignisse ein, die sich zuletzt am Kuhberg gehäuft hatten. Von Winning erklärte dazu, dass sich die Problematik auch durch größere Kanäle nicht lösen ließe. Über die eigentlichen Ursachen aber gebe es noch keine endgültigen Erkenntnisse. Näheren Aufschluss erhoffe man sich durch die angelaufenen Untersuchungen. Der Baubürgermeister verwies die Betroffenen zudem auf das Angebot einer gutachterlichen Untersuchung ihrer Gebäude; die Selbstbeteiligung daran betrage 100 Euro, den Rest übernehmen die Stadt und die EBU.

Präsentation

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news-292 Thu, 02 May 2019 08:08:46 +0200 Informationsveranstaltung am 16. Mai 2019 http://www.linie2-ulm.de/news/details/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=292&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=875a0aa338e5086a5d5c615bad0bd901
]]> Bald sind auch die letzten noch ausstehenden Arbeiten im Zuge der Linie 2 abgeschlossen. Trotzdem ist am Kuhberg noch einiges zu tun.
Der Fokus richtet sich nun auf den Rückbau und die Sanierung der Umleitungsstrecken (St.-Barbara-Straße/Westerlinger Str./Haßlerstraße sowie Neunkirchenweg/Saarlandstraße/ Königstraße) und auf Sanierungsmaßnahmen der Kanäle in der Haßlerstraße.
Was das für die Anwohnerinnen und Anwohner bedeutet, darüber informieren Stadt Ulm, Entsorgungs-Betriebe der Stadt Ulm (EBU) und SWU Verkehr GmbH in einer Informationsveranstaltung im Weststadthaus.

Termin: Donnerstag, 16. Mai 2019 um 19.00 Uhr
Ort: Weststadthaus, Moltkestr. 10 (Multifunktionsraum im 1. OG)


Alle Anwohnerinnen und Anwohner und interessierten Bürgerinnen und Bürger sind dazu herzlich eingeladen.

 

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news-294 Thu, 02 May 2019 08:05:00 +0200 Kurze Einschränkungen in der Wissenschaftsstadt http://www.linie2-ulm.de/news/details/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=294&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6c2da23c2c683ef87aeba459afe5f891 Wegen Bauarbeiten in der Albert-Einstein-Allee muss deren südliche Trasse – also in Fahrtrichtung Uniklinikum – in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, 9. und 10. Mai, für einige Stunden voll gesperrt werden.
  • Die Sperrung beginnt am 9. Mai um cirka 22.00 Uhr und dauert vermutlich bis 4.00 Uhr morgens am darauffolgenden Freitag, 10. Mai, an.
     
  • Betroffen von der Vollsperrung ist der Abschnitt zwischen Kreisverkehr Manfred-Börner-Straße und dem Gebäude Q43/Uni West.
     
  • Gründe sind der Einbau einer Leerrohrquerung sowie der Zusammenschluss von Versorgungsleitungen.
     
  • Die Umleitung zur Universität und den Kliniken erfolgt in dieser Nacht über den Berliner Ring. Der Verkehr in Gegenrichtung ist nicht beeinträchtigt.
     
  • Die Linie 5 fährt ab ca. 22.00 Uhr bis Betriebsschluss ab Haltestelle Sonnenfeld über die Haltestellen Science Park III und Botanischer Garten zur Endhaltestelle Universität Süd. Die Haltestellen Liste-Meitner-Straße, Hochschule, Manfred-Börner-Straße, Universität West und Kliniken Wissenschaftsstadt können in dieser Fahrtrichtung nicht angefahren werden.
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    news-293 Thu, 02 May 2019 07:59:00 +0200 Römerstrasse ab Ende Mai auch wieder in Richtung Innenstadt offen http://www.linie2-ulm.de/news/details/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=293&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=af532c728d97c1cb211f97c05998db13 In der Römerstraße sind derzeit im mittleren Abschnitt zwischen Weißenburgweg und dem Römerplatz noch einige Restarbeiten zu erledigen. Die Sperrung in Richtung Innenstadt dauert noch bis vermutlich Ende Mai 2019 an. ● Verzögerungen bei den Tiefbauarbeiten, den Verkabelungsarbeiten und bei der Herstellung eines FUG-Fernwärme-Hausanschlusses bedingen, dass die Teilsperrung etwas länger andauert als zunächst prognostiziert.

    ● Die Umleitung bleibt unverändert. Sie führt über die Westerlinger Straße und die St.-Barbara-Straße. Der Leubeweg bleibt in dem Zeitraum Sackgasse und ist nur über die Haßlerstraße oder St.-Barbara-Straße erreichbar.

    ● Der Verkehr in Fahrtrichtung Kuhberg Schulzentrum sowie der ÖPNV sind von den Arbeiten nicht beeinträchtigt.

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    news-291 Fri, 26 Apr 2019 10:29:37 +0200 Umbau der Ampelanlage an der Kreuzung Olgastraße/Neutorstraße http://www.linie2-ulm.de/news/details/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=291&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=fdf93cf8b0bb32779f17a79f27adf419 Am Montag, 29. April, steht der Umbau der Lichtsignalanlage an der Kreuzung Olgastraße/Neutorstraße auf dem Programm, die mit einer neuen Steuerung versehen wird. Die Arbeiten beginnen um 20.30 Uhr und dauern vermutlich zwei bis drei Stunden. Während dieser Zeit bleibt die Anlage ausgeschaltet, die Verkehrsregelung erfolgt durch die anwesende Polizei.

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    news-290 Mon, 01 Apr 2019 12:26:09 +0200 Fahrradstraße am Mähringer Weg http://www.linie2-ulm.de/news/details/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=290&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e70f86eb299a1678ccd8c525f074dee6
    ]]> Im Zuge des Baus der Linie 2 konnten gleichzeitig auch zahlreiche Verbesserungen für den Radverkehr realisiert werden. So ist am Mähringer Weg zwischen dem Universitätsbauamt und der Universität Süd eine Fahrradstraße entstanden, die seit dem heutigen Montag, 1. April, für den Radverkehr freigegeben ist.
    Im Zuge des Baus der Linie 2 konnten gleichzeitig auch zahlreiche Verbesserungen für den Radverkehr realisiert werden. So ist am Mähringer Weg zwischen dem Universitätsbauamt und der Universität Süd eine Fahrradstraße entstanden, die seit dem heutigen Montag, 1. April, für den Radverkehr freigegeben ist.

    Eine weitere Linie 2-Maßnahme ist fertiggestellt. Die neue Fahrradstraße am Mähringer Weg ist zugleich die einzige Fahrradstraße in Ulm, die fast ausschließlich dem Radverkehr vorbehalten ist.

    Doch es gibt auch hier Ausnahmen: Anlieger haben eine Zufahrtsberechtigung mit dem Auto bis zum Froschweg. Im Sonderfall dürfen auch SWU-Linienbussen die Strecke nutzen.

    Um jedoch Durchgangsverkehr zu unterbinden, wird auf Höhe der Uni Süd ein Poller installiert.

    Die Fahrradstraße ist rund 900 Meter lang, 3,75 Meter breit und beleuchtet.Der rechte Fahrbahnrand ist den Fußgängern vorbehalten, eine Piktogrammkette dient zur Markierung der beiden Bereiche.

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    news-289 Thu, 21 Mar 2019 08:18:03 +0100 Neue Fahrpläne für die Linien 1, 2 und 13 http://www.linie2-ulm.de/news/details/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=289&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9de6066e8c4923358350927b269a84e7 Ab dem 31. März 2019 gelten für die Straßenbahnlinien 1 und 2 neue Fahrpläne. Die hauptsächliche Änderung betrifft den 5-Minuten-Takt der Linie 2 jeweils morgens und nachmittags. Dieser Takt wird auf einen 6- bis 7-Minuten-Takt angepasst. Somit bleibt sichergestellt, dass Anschlüsse im 20-Minuten-Takt gehalten werden können. Auf der Linie 1 kommt es nur auf einzelnen Fahrten zu Änderungen. Auch auf der Buslinie 13 der DB ZugBus GmbH (RAB) kommt es zu Veränderungen. Die Haltestellen Schwarzenbergstraße, Fichtenstraße und Gehrnstraße werden künftig nicht mehr bedient. Neueste Fahrgastzählungen haben ergeben, dass diese Haltestellen zu wenig frequentiert werden. Somit verkürzt sich die Linienstrecke und der Fahrplan wird auf die Abfahrtszeiten der Linie 2 abgestimmt. 

    Die Anpassungen, vor allem auf den Linien 1 und 2, sind aufgrund der aktuellen Baustellensituation entlang der Schienenstrecken notwendig und tragen zu einem reibungsloseren Betriebsablauf bei. Es kommt durch die Anpassung neben den genannten Änderungen zu neuen Abfahrtszeiten an den Haltestellen. Eine neue Version der Pocketfahrpläne ist digital auf www.swu.de und in gedruckter Form im ServiceCenter Neue Mitte (Neue Straße 79, Ulm) erhältlich.

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    news-288 Tue, 19 Mar 2019 10:14:23 +0100 Schienenersatzverkehr auf den Linien 1 und 2 http://www.linie2-ulm.de/news/details/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=288&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f896feb3b73a27e2101d19f4c4a2d3eb Übers kommende Wochenende wird an der Linie 2 mit dem Einbau der Gleisschmieranlagen begonnen. An beiden Straßenbahnstrecken sind aber noch eine ganze Reihe weiterer Aufgaben zu erledigen, was ebenfalls in diesem Zeitraum geschieht. Auf den Linien 1 und 2 verkehrt daher zwischen Freitag, 22. März ab circa 21.45 Uhr bis Montag, 25. März, 4.00 Uhr, Schienenersatzverkehr. In gebündelter Form werden am kommenden Wochenende eine ganze Reihe noch anstehender Aufgaben abgearbeitet, darunter der Einbau der Gleisschmieranlagen an der Linie 2 im Bereich der Beyer- und unteren Römerstraße. Weil auch Maßnahmen längs der Linie 1 zu erledigen sind, wird der Straßenbahnbetrieb komplett eingestellt.

    Was ist zu beachten?

    An den meisten Haltestellen ändert sich nichts, außer dass sie mit Bussen angefahren werden. Ausnahmen bilden die Haltestellen Alfred-Delp-Weg und Martin-Luther-Kirche, die komplett entfallen. Am Römerplatz ist außerdem zu beachten, dass die Abfahrten der Busse an den SEV-Haltestellen erfolgen, also nicht an der Straßenbahnhaltestelle.

    Was passiert außerdem?

    • Herstellung der überspannten Straßenbeleuchtung am Streckenast Wissenschaftsstadt der L2
    • Regulierungsarbeiten an der Fahrleitungsanlage beider Streckenäste der L2 (Kuhberg und Wissenschaftsstadt)
    • Arbeiten an der Stromeinspeisestellen im Bereich Bürgerdienste (Olgastraße) und Beyerstraße
    • Baumpflanzungen im Bereich Wissenschaftsstadt
    • Leitungsanschluss im Bereich des Gehweges im mittleren Abschnitt der Römerstraße
    • Bauwerksunterhaltungsmaßnahmen der DB Netz AG an der Eisenbahnüberführung zwischen Hauptbahnhof und Ehinger Tor

    Vorankündigung: 

    Im April wird nochmals SEV nötig, aber nur auf der Linie 2. Voraussichtlicher Zeitraum: Montag, 15. April 2019 ab Betriebsbeginn (ca. 3:30 Uhr) bis Donnerstag, 18. April 2019). Hierüber wird nochmals gesondert informiert.

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    news-287 Fri, 01 Mar 2019 16:50:21 +0100 Beyerstraße für mehrere Wochen voll gesperrt http://www.linie2-ulm.de/news/details/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=287&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7a63020d96d8612b1dcf712c07c1b25d
    ]]> Eine der Restaufgaben, die es im Zuge der Linie 2 noch zu erledigen gilt, ist der Bau eines Regenüberlaufs an der Beyerstraße. Ab Mittwoch, 6. März, hat das leider für einige Wochen verkehrliche Einschränkungen zur Folge.
    ● Deswegen muss die Beyerstraße im Abschnitt zwischen Stephanstraße und Römerstraße (ab Gebäude Beyerstraße 10) voll gesperrt werden. Somit ist von der Wörthstraße aus keine Einfahrt in die Beyerstraße mehr möglich. Radfahrende gelangen über den Gehweg (bitte Absteigen!) durchs Baufeld von und zur kleinen Ehinger Anlage oder umfahren diesen Bereich weiträumig.

    ● Man kann aber weiterhin aus der Wagnerstraße in die Beyerstraße einbiegen, allerdings nur bis zur Stephanstraße. Die Stephanstraße bleibt Einbahnstraße, nun aber in umgekehrter Richtung und somit in Richtung Elisabethenstraße.

    ● Die öffentlichen Stellplätze im gesperrten Bereich entfallen für die Zeit der Bauarbeiten. Die Zufahrt zu den Grundstücken Beyerstraße 16 und 18 sowie Römerstraße 4 ist nicht möglich, hierfür werden den betroffenen Anwohnern Ersatzstellplätze mit Anwohner-Parkberechtigung zur Verfügung gestellt.

    ● Für die Müllentsorgung werden spezielle Müllsammelplätze in der Wörthstraße und Stephanstraße eingerichtet.

    ● Die ab Mittwoch, 6. März, gültige Sperrung dauert bis voraussichtlich Ende Juni 2019.

    ● Der ÖPNV ist von der Sperrung nicht betroffen. Fußgänger/innen und Radfahrende werden kleinräumig umgeleitet.

    ● Die Schienenschmieranlagen in der Römerstraße und Beyerstraße werden vsl. bis Ende Juni 2019 nach teilweiser Durchführung von kleineren Tiefbauarbeiten fertiggestellt und betriebsfähig sein.

    Anwohnerinformation

    Übersicht Müllsammelplätze

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    news-286 Thu, 21 Feb 2019 21:10:04 +0100 Überblick über die aktuellen Verkehrsregelungen am Kuhberg http://www.linie2-ulm.de/news/details/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=286&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=15378f0cefef160df5ea40391aa46828
    ]]> Die im Zuge der Bauarbeiten für die Linie 2 notwendigen Verkehrsänderungen am Kuhberg sind teilweise beendet, teilweise aber bestehen sie noch fort. Hier dazu ein kurzer Überblick:
    Die großräumige Umleitungsempfehlung über die B 311 wurde aufgelöst.

    Die Umleitung über die Saarlandstraße und den Neunkirchenweg, wie sie in den zurückliegenden drei Jahren gültig war, wurde zum Fahrplanwechsel aufgelöst. Bis auf weiteres aber gilt in diesen beiden Straßen noch der Einbahnverkehr in die gewohnten Fahrtrichtungen. Ein Rückbau erfolgt voraussichtlich ab Sommer 2019 nach Beendigung aller Baumaßnahmen in der Saarlandstraße und der Westerlinger Straße.

    Die Umleitung über die St.-Barbara-Straße und die Westerlinger Straße bleibt vorerst bestehen, da die Römerstraße seit 11. Februar 2019 stadteinwärts zwischen Weickmannstraße und Römerplatz halbseitig gesperrt ist. Die Sperrung gilt bis voraussichtlich Ende April 2019.

    Die Sedanstraße bleibt bis zur Fertigstellung aller Tiefbauarbeiten am Römerplatz und in der Elisabethenstraße bis voraussichtlich Ende März 2019 Einbahnstraße. Die bestehende Umleitung über die Moltkestraße und den Theodor-Heuss-Platz bleibt weiterhin bestehen.

    Die Zufahrt zum Römerpark über den Neunkirchenweg ist seit Mitte Dezember 2018 wieder geschlossen, womit der Zustand von vor der Bauzeit wieder hergestellt wurde.

    Bei den Parkplätzen in der Westerlinger Straße und der Haßlerstraße ist die bisherige Parkberechtigung für Anwohner der Römerstraße entfallen, die Plätze selbst bleiben jedoch bis ca. Mai 2019 erhalten.

    Die Bushaltestellen, die speziell für das Bauliniennetz eingerichtet wurden, werden in den kommenden Monaten abgebaut, da diese durch den Betrieb der Linie 2 überflüssig geworden sind.

    ● Die im Rahmen der Baumaßnahmen eingerichteten Bau-Ampeln im Neunkirchenweg sowie in der St.-Barbara-Straße bleiben vorerst noch erhalten.

    Bezüglich der Sanierung der Umleitungsstrecken Neunkirchenweg, obere Königstraße, Saarlandstraße, St.-Barbara-Straße und Westerlinger Straße sowie der Kanalbaumaßnahmen in der Haßlerstraße folgen im Frühjahr weitere Informationen.

    Im Zusammenhang mit der nun eingerichteten Verkehrsführung bitten wir um Beachtung folgender Hinweise:

    An der Kreuzung Beyerstraße/Römerstraße hat die Tram Vorfahrt. Dies ist über Andreaskreuze und über eine Ampel geregelt.

    Untere Römerstraße: Hier ist das Parken erlaubt, aber lediglich im gekennzeichneten Bereich. Die beidseitigen Radwege, die mit Piktogrammen gekennzeichnet sind, dürfen ebenso wenig zugeparkt werden wie die Fußwege.

    Am Römerplatz selber wird die vor den Baumaßnahmen geltende Verkehrsführung wieder hergestellt. Somit kann von der Haßlerstraße aus wieder nach rechts in die untere Römerstraße einbogen werden, die Ausfahrt aus der unteren Römerstraße erfolgt ebenfalls nach rechts in die Elisabethenstraße. Momentan ist diese Verkehrsführung noch mittels Baustellenbaken gekennzeichnet. Die Geradeausfahrt über den Römerplatz ist allein der Straßenbahn vorbehalten.

    Römerstraße, Höhe Einmündung Schaffelkinger Weg: In Richtung Innenstadt hat die Tram weiter Vorfahrt, bis dorthin, wo der eigene Gleiskörper endet und sie im Straßenraum mitfährt.

    Einkaufszentrum Oberer Kuhberg: Bei Durchfahrt einer Tram werden die Ampeln für den übrigen Verkehr auf „Rot“ gestellt, ansonsten bleiben sie dunkel. Für Radfahrer und Fußgänger ist direkt vor dem Einkaufszentrum eine Querung eingerichtet.
    Achtung: Die Straße (bergauf) verschwenkt hier nach links, führt also keineswegs in die Haltestelle hinein. In diesem Bereich ist es bereits zu einigen Unfällen gekommen. Autofahrer waren irrtümlich der Straßenbahn gefolgt und dann im Gleisbett gestrandet. Zwischenzeitlich wurde die Straßenverkehrsführung mit zusätzlichen Markierungsnägeln und Verkehrsschildern noch besser verdeutlicht.

    Egginger Weg: Bei den Zufahrten zu den Wohngebäuden und den Lehrerparkplätzen gilt ebenfalls der Vorrang der Tram ­- was auch hier durch Andreaskreuze entsprechend angezeigt ist.

     

    Das Stichwort: Andreaskreuz
    Das Andreaskreuz (Verkehrszeichen 201) signalisiert, dass Verkehrsteilnehmer dem Schienenverkehr Vorrang gewähren müssen. Dies gilt bei Eisenbahn-Kreuzungen ebenso wie bei Straßenbahn-Kreuzungen. Nähert sich ein Schienenfahrzeug, muss in beiden Fällen vor dem Zeichen gewartet werden.
    Verkehrsteilnehmern ist geboten, an diesen Stellen besonders achtsam zu sein.

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    news-285 Tue, 19 Feb 2019 09:15:23 +0100 Neues Gleisbett für die Straßenbahn http://www.linie2-ulm.de/news/details/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=285&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7cf7b0ea739f3c7628f0998f93e77f23
    ]]> Im Februar stehen am Hauptbahnhof einige Veränderungen an, die sowohl den Individualverkehr als auch den öffentlichen Nahverkehr betreffen.
    Die Gleise für die Straßenbahnen werden für rund 18 Monate lang in einem neuen Gleisbett – ein paar Meter neben der eigentlichen Trasse – verlaufen. Dadurch verlegen sich die Haltesteige der Haltestelle "Hauptbahnhof" und die Steige am ZOB. Darüber hinaus muss die Friedrich-Ebert-Straße für mehrere Monate in Richtung Süden gesperrt werden. Grund für die Einschränkungen ist der Bau der neuen Bahnhofspassage.

    Weitere Informationen zu den Maßnahmen finden Sie hier.

    Hier können Sie den ulm baut um-Newsletter abonnieren, der stets über aktuelle Veränderungen rund um den Hauptbahnhof informiert.

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    news-284 Fri, 15 Feb 2019 17:07:21 +0100 Auszeichnung für die Kienlesbergbrücke http://www.linie2-ulm.de/news/details/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=284&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4f9672a6583a90fc9b210b7e4cd76703
    ]]> Auf der Preisverleihung am 12. Februar 2019 im Deutschen Museum München hat der Verlag Ernst & Sohn den Preisträger des 16. Ulrich Finsterwalder Ingenieurbaupreises bekannt geben. Die Kienlesbergbrücke war auf der Shortlist nominiert und wurde ausgezeichnet.
    Eine dreizehnköpfige Jury, bestehend aus namhaften Vertretern aus Wissenschaft, Praxis sowie Behörden und Verbänden, wählte Anfang November aus 25 hochkarätigen Einreichungen zunächst fünf wiederum herausragende Projekte für die Shortlist aus. In einer zweiten Jury-Sitzung im Januar 2019 wurde schließlich in einer mehrstündigen Diskussion der Preisträger ermittelt.

    Den diesjährigen Ulrich Finsterwalder Ingenieurbaupreis vergab die Jury an das Schutzdach für die Ausgrabungsstätte am Göbekli Tepe (Türkei). Das Bauwerk erfüllt in herausragender Weise die Summe der verschiedenen Bewertungskriterien (Konstruktion, Innovation, Interdisziplinarität, Ästhetik, Nachhaltigkeit).

    Auf der Shortlist nominiert war auch unter anderem die Kienlesbergbrücke, das größte Bauprojekt im Rahmen der neuen Straßenbahnlinie 2. Sie wurde mit einer Auszeichnung prämiert.

    Jurybegründung

    Die Kienlesbergbrücke für Straßenbahnen, Fußgänger, Radfahrer und Bussersatzverkehr überquert am Ulmer Hauptbahnhof mehrere bestehende Gleise, sowie den Albabstiegstunnel der ICE-Neubaustrecke Stuttgart-Ulm.

    Das Bauwerk zeichnet sich durch seine Eigenständigkeit im städtebaulichen Kontext besonders aus und wirkt ordnend und identitätsstiftend auf das unruhige Umfeld. Gleichzeitig geht das kraftvolle Bauwerk durch seine Form und Konstruktion respektvoll auf den Bestand der benachbarten denkmalgeschützten Neutorbrücke ein. Das Zusammenspiel von Ingenieurleistung, architektonischer Gestaltung und den funktionellen Anforderungen ist selbstbewusst gelöst. Die trennende Wirkung der Gleisanlagen wird nicht nur überbrückt, sondern bietet den Fußgängern Aufenthaltsqualitäten und neue Ausblicke auf die Stadt Ulm.

    Die Entwicklung der Tragkonstruktion oberhalb der Fahrbahnebene aufgrund der begrenzten Durchfahrtshöhe zitiert den Wettbewerbsentwurf für den „Großen Belt“ des DYWIDAG Ingenieurs Herbert Schambeck, langjähriger Mitarbeiter von Ulrich Finsterwalder aus den 1960 er Jahren.

    Das Ingenieurbauwerk wird als besondere Leistung der interdisziplinären Zusammenarbeit ausgezeichnet, welches mit seinem kraftvollen Ausdruck dem Ort eine neue Identität verleiht.

    Informationen zum Ulrich Finsterwalder Ingenieurbaupreis

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    news-283 Wed, 13 Feb 2019 08:15:56 +0100 Baustellenbeauftragte bleiben weiterhin erreichbar http://www.linie2-ulm.de/news/details/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=283&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8e0dadb676eed52604f4ed3e3432f6ca
    ]]> Die beiden Baustellenbeauftragten Werner Reichert und Hans Hengartner bleiben noch eine Weile an Bord. Weil jedoch die Restarbeiten für die Linie 2 allmählich zu Ende gehen, sind ihre festen Sprechstunden eingestellt. Anliegen, die Bauarbeiten für die Linie 2 betreffen, daher bitte einfach auf den Anrufbeantworter sprechen, der rund um die Uhr geschaltet ist.
    Name und Adresse nicht vergessen! Die Rückmeldung durch die Baustellenbeauftragten erfolgt dann innerhalb von ein bis zwei Tagen. Das gleiche gilt für Anliegen, die per E-Mail gemeldet werden. Die Adresse bleibt ebenfalls vorerst noch in Betrieb und wird regelmäßig abgerufen.
    Telefon: 0731 166 4466, Mail info@linie2-ulm.de.

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    news-282 Fri, 01 Feb 2019 18:57:53 +0100 Restarbeiten in der Römerstraße und Ampel-Erneuerung im Bereich Ehinger Tor http://www.linie2-ulm.de/news/details/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=282&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ab0048debb935c78c6cb0d83b4828bd1
    ]]> Im Zuge der Linie 2 stehen ab dem 4. Februar 2019 Restarbeiten an, die Beeinträchtigungen mit sich bringen.
    Einbahnstraßenregelung Römerstraße

    In der Römerstraße wird im Bereich zwischen dem Weißenburgweg und dem Römerplatz die Fahrbahn im Endzustand hergestellt. Dazu muss die Spur in Richtung Innenstadt ab Montag, 4. Februar, gesperrt werden, die Umleitung führt über die Westerlinger Straße und St.-Barbara-Straße. Schellingstraße und Leubenweg werden in dieser Zeit zur Sackgasse und sind nur über die St.-Barbara-Straße zu erreichen. Im Verlauf der Arbeiten muss auch die Einmündung Römerstraße/Weickmannstraße kurzzeitig gesperrt werden, hierüber werden wir rechtzeitig informieren. Die Arbeiten in der Römerstraße dauern bis voraussichtlich Ende April 2019 an. Der Verkehr in Fahrtrichtung Kuhberg Schulzentrum sowie der ÖPNV sind von den Arbeiten nicht beeinträchtigt.

    Erneuerung Ampelanlage Ehinger Tor

    Am Ehinger Tor werden die Lichtsignalanlagen erneuert und die Signalisierung angepasst. Kommende Woche, Montag, 4. Februar, werden die Ampeln dort für rund eine Stunde außer Betrieb sein. Die Regelung des Verkehrs übernimmt in dieser Zeit die Polizei.
    Am Montag, 4. Februar 2019, wird in der verkehrsärmeren Zeit zwischen 9 und 10 Uhr die Ampelanlage vollständig ausgeschaltet. Anschließend geht eine provisorische Lichtsignalanlage in Betrieb. Während der „ampellosen“ Zeit übernimmt die Polizei die Regelung des Verkehrs.
    Der Abbau der alten Ampeln beginnt am Dienstag, 5. Februar, und dauert mehrere Tage. Gleichzeitig werden sukzessive die neuen Lichtsignalanlagen installiert. Währenddessen wird es immer wieder zu Einschränkungen in der Verkehrsführung in Folge von verengten Fahrspuren kommen.
    Die Inbetriebnahme der neuen Ampeln erfolgt ab Mittwoch, 13. Februar, ebenfalls in der verkehrsärmeren Zeit zwischen 9 und 10 Uhr. Auch da wird der Verkehr durch die Polizei geregelt. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang auf die Verhaltensweise bei einer Verkehrsregelung durch Polizeibeamte hin.

    Noch nicht festgelegt ist der Zeitpunkt für anstehende Nachtarbeiten, der aber rechtzeitig bekannt gegeben wird.

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    news-281 Tue, 15 Jan 2019 08:36:31 +0100 Kienlesbergstrasse weiterhin halbseitig gesperrt http://www.linie2-ulm.de/news/details/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=281&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7c067a1d249bbfc2ce2c63fa66f7955d Die Kienlesbergstraße wird noch bis voraussichtlich 28. Februar für den Individualverkehr halbseitig gesperrt bleiben, und zwar in Richtung Innenstadt. Ursache dafür ist das DB-Projekt Stuttgart-Ulm, und im Zuge dessen die Wiederherstellung der Böschung zum Bahngelände. Für Fußgänger und Radfahrer dagegen ist die Kienlesbergstraße in beiden Richtungen offen. news-280 Fri, 21 Dec 2018 19:20:00 +0100 Aktuelle Informationen zur Linie 2 http://www.linie2-ulm.de/news/details/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=280&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=610ef23a3353fc4d5162ba711ad3c671 Aktuelle Informationen zur Linie 2 und zum Fahrplan finden Sie auf der Homepage der SWU Verkehr und auf den Social Media-Kanälen der Stadtwerke Ulm. Zur Homepage der SWU 

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    news-279 Sat, 08 Dec 2018 17:16:48 +0100 Begeisterter Empfang für die Linie 2 http://www.linie2-ulm.de/news/details/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=279&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a5d418fcfb1854b9697063eff9617df7
    ]]> Erst ein kleiner Festakt, dann ein großer Ansturm auf die neuen Straßenbahn und das dezentrale Begrüßungsfest „auf ganzer Linie“ – Ulm nahm am Samstag mit Freunde und Neugierde die Linie 2 in ihren Besitz.
    Ulm kann auch „Mammutprojekt“ - darin bestand beim eher nüchternen und deutlich froh gestimmten Festakt im Theater Ulm große Einigkeit. Und dann wenig später unter den zahlreichen begeisterten Fahrgästen am Premieren-Samstag wohl ebenso. Tausende Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit zu einer ganz persönlichen ersten Fahrt auf der neuen Linie 2, die von nun an Kuh- und Oberer Eselsberg direkt miteinander verbindet. Drei Jahre Bauzeit sind zu Ende. Freunde und Erleichterung gleichermaßen war den Projektverantwortlichen deutlich anzumerken.

    Oberbürgermeister Gunther Czisch schwärmte auf der Theater-Bühne im Großen Haus von einem „Jahrhundertprojekt“, welches „ein großes Stück Aufbruchstimmung signalisiert“ und der Stadt ein „zukunftsfähiges, angenehmeres und auch stolzeres Gesicht“ gebe. Zusätzlich gespeist war seine Freude durch den Umstand, dass es auf der Riesenbaustelle zu keinen nennenswerten Unfällen gekommen war. Czischs Dank galt schließlich jenen, die es geschafft haben, die Tram im Zeitplan und „einigermaßen im Kostenrahmen“ fertig zu stellen, ebenso aber den Anwohnern und Anliegern, die lange Zeit „Lärm, Dreck, Staub und Umwege“ in Kauf zu nehmen hatten.

    Klaus Eder, Geschäftsführer der Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm, äußerte sich ebenfalls hochzufrieden über den fristgerechten Abschluss zumindest der allermeisten Arbeiten und hob dann in seiner Ansprache vor allem den Umweltaspekt hervor. Durch die Linie 2 habe die SWU „13 alte Dieselbusse durch zwölf hochmoderne Premium-Straßenbahnen“ ersetzen können, was nicht zuletzt zu einer jährlichen Einsparung von 100 Tonnen CO2 führe. Der Fahrstrom stamme nicht allein aus regenerativer, sondern gleichfalls auch noch aus lokal erzeugter Energie, werde dieser doch im Kraftwerk Böfinger Halde erzeugt. Desweiteren hob Eder hervor, dass 75 Prozent der Investitionssumme von 270 Millionen Euro „in der Region verbleiben“.

    Auf einen Wunsch des Oberbürgermeisters eingehend, sagte Verkehrsminister Winfried Hermann Unterstützung des Landes bei einem weiteren Vorhaben zu: dem ansehenden Ausbau des Regio-S-Bahn-Systems. Auf dem Sektor des öffentlichen Verkehrs sieht Hermann im Land noch einen großen Nachholbedarf, entsprechend hoch in der Priorität sei er bei der Landesregierung angesiedelt. Sein Lob galt dem Ulmer Vorhaben auch deswegen, weil die Linie 2 ein „klares Bekenntnis der Stadt zum Klimaschutz“ bedeute. Seine Rede schloss der Minister mit den Worten: „Allseits gute Fahrt, immer voll, aber nicht überfüllt.“

    Letzteres aber blieb am Samstag bei so mancher Tour auf der Linie 2 ein frommer Wunsch. Der Ansturm auf die Freifahrten war so gewaltig, dass es drinnen mitunter gedrängt zuging und einige Male an den Haltestellen gar keine neuen Gäste mehr zusteigen konnten.

    Weil damit aber zu rechnen war und der Anlass alles überstrahlte, blieb die Stimmung dennoch gelöst. Sie mutierte mitunter gar in Richtung Schlagerseligkeit, zumindest dann, wenn die aus der aktuellen SWU-Werbung bekannte Band „Papis Pumpels“ mit an Bord war. Dann dauerte es meist nicht lang, und der betroffene Straßenbahnzug machte sich kurzerhand auf den (Um-)Weg nach „Mendocino“.

    Viele der Fahrgäste nutzen die Gelegenheit, an den Aktionspunkten entlang der Strecke Zwischenstation zu machen, manche spontan, viele aber suchten sich auch sehr gezielt ihre favorisierten Angebote heraus. Ein Flyer, der zusätzlich am Samstag auch noch an den Haltestellen verteilt wurde, informierte über die vielfältigen Angebote. Lediglich die Freilicht-Ausstellung – „Momentaufnahmen“ auf der Großbaustelle – an der Wendeplatte am Kuhberg musste als Ausfall verzeichnet werden. Windböen hatten die Ständer mitsamt den Großfotos umgeweht.

     

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    news-258 Thu, 29 Nov 2018 11:40:00 +0100 Freie Fahrt auf ganzer Linie! http://www.linie2-ulm.de/news/details/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=258&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4a14cc104459a47391ab9877e5029484
    ]]> Weil der Bau der rund zehn Kilometer langen Straßenbahnlinie 2 für die Stadt Ulm ein Verkehrsvorhaben von herausragender Bedeutung ist, wird ihre Inbetriebnahme am Samstag, 8. Dezember 2018 daher gebührend gefeiert, bevor sie einen Tag später ihren regulären Fahrbetrieb aufnehmen wird.
    An diesem Adventssamstag ist die Fahrt auf der Linie 2 für alle kostenlos. Zusätzlich wird an ca. zehn dezentralen Aktionspunkten entlang der Neubaustrecke zwischen 12 Uhr bis ca. 17 Uhr das Thema „Mobilität von morgen“ in den Mittelpunkt gerückt werden.

    Die Besucher erwarten dort Aktionen und Angebote unterschiedlichster Art, informative ebenso wie kulturelle und spielerische. Natürlich wird es auch kulinarische Angebote geben.

    Angesprochen werden sollen durch diesen Informations- und Unterhaltungs-Parcours Jung und Alt, der gesamte Querschnitt der Ulmer Stadtbevölkerung und alle Interessierten auch darüber hinaus.

    Stadt Ulm und SWU freuen sich sehr darauf, diesen Meilenstein der Ulmer Verkehrsgeschichte gemeinsam mit der interessierten Bürgerschaft feiern zu dürfen.

    Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.

    Informationen zum Fahrplan der Linie 2, der ab dem 9. Dezember 2018 gilt, finden Sie in Kürze unter www.swu.de.

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    news-278 Thu, 29 Nov 2018 10:57:22 +0100 Endspurt auf der Baustelle http://www.linie2-ulm.de/news/details/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=278&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f03cffb9e5a7e951331db96ed8a2e55a Auf der Baustelle der Linie 2 läuft der Endspurt. An mehreren Stellen finden in den kommenden Tagen nochmals Arbeiten statt, die zum Teil leider auch mit Verkehrsbeeinträchtigungen verbunden sind. • Neutorstraße
    Voraussichtlich ab Dienstag, 4. Dezember, werden Bäume entlang der östlichen Seite der Neutorstraße gepflanzt. Dadurch kommt es zu kleineren Einschränkungen im Fahrverkehr. Die Arbeiten dauern ein bis zwei Tage. 
    – Der Beginn dieser Arbeiten hat sich auf Freitag, 7.12. verschoben!

    • Lehrer-Tal-Weg
    Aufgrund von Deckschichtarbeiten muss der Lehrer-Tal-Weg im Abschnitt zwischen dem Hubenbühl und dem Knoten Bleicher Hag/Kienlesbergstraße voll gesperrt werden. Dies gilt ab Dienstag, 4. Dezember, 7 Uhr, bis Donnerstag, 6. Dezember, 7 Uhr. Die Umleitung aus Richtung Lehr für Autos und Busse führt über die B10. In Richtung Lehr geht’s ab der Wallstraßenbrücke weiter über die B10 und den Berliner Ring bis zum Knoten Albert-Einstein-Allee/Sporthalle Nord. Von dort aus weiter Richtung Lehr.

    • Mähringer Weg – Waldtrasse zwischen Eselsberg Hasenkopf und Uni Süd
    Im Mähringer Weg wird seit Freitag, 23. November, im Abschnitt zwischen dem Amt für Vermögen und Bau BW und der Uni Süd die Deckschicht eingebracht. Für Radfahrer wurde während der Bauzeit eine Umleitung eingerichtet.
    Ab der Fertigstellung (voraussichtlich zum 7. Dezember) wird dieser Abschnitt Radfahrern und Fußgängern vorbehalten sein. Der Abschnitt zwischen dem Amt für Vermögen und Bau BW und dem „Froschweg" steht darüber hinaus Anliegern offen.
    Die Beleuchtung wird voraussichtlich im Frühjahr kommenden Jahres installiert. Bis dahin kann weiterhin der beleuchtete Geh- und Radweg durch den Wald genutzt werden.

    • Egginger Weg
    Ab Freitag, 30. November, werden entlang des Egginger Wegs Bäume gepflanzt. Dadurch kommt es zu kleineren Einschränkungen im Fahrverkehr. Diese Arbeiten dauern voraussichtlich eine Woche an.

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    news-277 Thu, 22 Nov 2018 14:48:24 +0100 ÖPNV-Liniennetz neu sortiert http://www.linie2-ulm.de/news/details/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=277&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=55f48821c4f139134dfc3e6c58aa3593
    ]]> Am Sonntag, 9. Dezember 2018 beginnt auf der Linie 2 der reguläre Fahrbetrieb. Ausgelöst durch die neue Straßenbahnlinie gibt es eine Vielzahl von Änderungen im gesamten ÖPNV-Liniennetz.
    Dieser größten Liniennetz-Umstellung seit 22 Jahren vorausgegangen war ein mehrjähriger Planungsprozess, der 2014 mit der Erarbeitung des Nahverkehrsplans begann und mit dem Beschluss der Betrauung an die SWU Verkehr und die SWU mobil GmbH am 14.11.18 im Gemeinderat seinen vorläufigen Abschluss fand. 

    In der sogenannten Stufe 2 zur Umsetzung des neuen ÖPNV-Netzes werden zum diesjährigen Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2018 folgende Änderungen umgesetzt:

    ● Inbetriebnahme Straßenbahnlinie 2
    ● Anpassung der Buslinien 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 15
    ● Inbetriebnahme der neuen Linie 13 (ex 44/45/47/48)
    ● Umbenennung der Liniennummern
    ● Taktausweitungen an Samstagen und abends mit neuem Anschlusskonzept

    Erfahrungsgemäß wird es eine Zeit dauern, bis sich die Kunden an die Umstellungen des neuen Liniennetzes gewöhnt haben. Erste Rückmeldungen aus den Infoveranstaltungen zur Linie 2 zeigen, dass vor allem die neuen Liniennummern gewöhnungsbedürftig sind. Beispielsweise wird die heutige Linie 11, die von Söflingen zum Roten Berg und nach Gleißelstetten fährt, zur Linie 9. Die neue Linie 11 wird dann aufs Hochsträß fahren (anstelle der heutigen 20). Und mit der 4 geht es zukünftig von Wiblingen nach Böfingen, wobei der Halt am Hauptbahnhof entfällt.

    Dies sowie alle weiteren Änderungen im Liniennetz sowie die Informationen zu den wichtigsten Umsteigehaltestellen sind in der Infozeitung zum Start der Linie 2 ausführlich dargestellt. 

    Wissenswerte´s rund um das neue Liniennetz wird darüber hinaus auch auf den Webseiten des DING (www.ding.eu), auf der neuen Kampagnenseite der SWU (www.neuer-nahverkehr.de) und ebenso auf dieser Website zum Nachlesen und Downloaden bereitgestellt.

    Ab Donnerstag, 22. November, sind auf der DING-Website außerdem sämtliche Fahrpläne abrufbar.

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    news-276 Thu, 22 Nov 2018 14:33:50 +0100 Drei Mal das Münster in Sand http://www.linie2-ulm.de/news/details/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=276&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9742fa2baabc5a2e2d6a0e74e26bbeb4
    ]]> Die Probefahrten sind erfolgreich abgeschlossen, die anstehenden Schulungsfahrten von der Technischen Aufsichtsbehörde genehmigt - dass jetzt noch in letzter Minute beim Start der Linie 2 etwas dazwischen kommen könnte, halten die Projektverantwortlichen für so gut wie ausgeschlossen.
    „Sie sehen mich entspannt“, sagte Ulms Baubürgermeister bei der Abschluss-Pressekonferenz zur Linie 2 am Montag, 19. November, im Ulmer Rathaus. Gleichlautend äußerte sich auch André Dillmann, Technischer Geschäftsführer bei der SWU Verkehr. Martin Bendel, Erster Bürgermeister der Stadt Ulm, zeigte sich nicht weniger gelassen - was wiederum mit der Antwort von Projektleiter Ralf Gummersbach in Verbindung stand auf die Frage nach dem Stand der Kosten: „Wir gehen weiterhin von 270 Millionen Euro aus, wie im Mai vor dem Gemeinderat kommuniziert.“ Bendel betonte dabei, dass die Stadt die zweimalige Kostenfortschreibung des Großprojekts „aus vorhandenen Sparbüchern“ bestreiten könne, also keinesfalls dafür Kredite aufgenommen werden müssen.

    Nicht nur bei den Probefahrten habe alles gut geklappt, auch die Kooperation zwischen Stadt und SWU habe gut funktioniert, sagte von Winning und richtete dabei den Blick insbesondere auf die unerwartet aufgetretenen zusätzlichen Aufgabenstellungen während der Bauzeit: „So ein großes Projekt lässt sich niemals bis in jedes Detail vorausplanen.“ Seien die Anpassungs- und Steuerungsmöglichkeiten herausgefordert, „geht das nur, wenn man gut zusammenarbeitet“, lobte der Baubürgermeister.

    Dillmann nutzte die Gelegenheit eines Ausblicks in Sachen Elektromobilität im ÖPNV. Eine von den SWU in Auftrag gegebene Studie habe aufgezeigt, dass „die eine oder andere Buslinie“ in einigen Jahren mit E-Bussen betrieben werden könnte. Gummersbach wiederum baute in seine Schlussbilanz ein denkwürdiges Zahlen-Exempel ein. Demnach entsprächen die auf der Baustelle der Linie 2 bewegten Erdmassen „drei Mal dem Münster als Sandburg“. Insgesamt seien im Zuge der neuen Straßenbahnlinie rund 2 Millionen Arbeitsstunden abgeleistet worden. 

    Alle Verantwortlichen rechnen übrigens damit, dass die Zahl der zusätzlichen täglichen Fahrgäste mehr als die 8500 betragen werde, wie sie der Planfeststellung zugrunde liegen. Der Optimismus speist sich aus den Erfahrungen der Verlängerung der Linie 1 nach Böfingen, wie Dillmann anmerkte.

    Torsten Fisch von der Task-Force Linie 2 stellte die Änderungen im Liniennetz im Zuge der Fahrplanumstellung am 9. Dezember vor, „der ersten größten Umstellung seit 22 Jahren“. DING-Geschäftsführer Thomas Mügge warb für den Erwerb von Jahreskarten und Semesterticket. Neu- und Wiedereinsteiger mit Bestellung bis zum 15. Dezember würden vom DING mit einer 50-Euro-Prämie belohnt. Bis Donnerstag, 22. November, seien sämtliche Fahrpläne auf der DING-Website abrufbar.

    Nicht alle Arbeiten werden bis zum 9.Dezember erledigt sein. Gummersbach sprach in dem Zusammenhang den Bau eines neuen Überlaufbeckens im Bereich der Beyerstraße an, der erst 2019 beginnen werde.

    Pressemitteilung vom 19. November 2018

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    news-275 Thu, 22 Nov 2018 13:55:33 +0100 Neutorbrücke wieder offen http://www.linie2-ulm.de/news/details/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=275&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=35ca25cd2258b88f15789e725489a5c9
    ]]> Die Neutorbrücke ist seit kurzem wieder beidseitig für den Verkehr freigegeben. Damit entfällt für den Michelsberg die stärkste Verkehrseinschränkung im Zuge des Baus der Linie 2.
    news-274 Mon, 19 Nov 2018 12:26:21 +0100 Eine Bilanz in gedruckter Form http://www.linie2-ulm.de/news/details/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=274&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b3829bf2c4c10f99e30ccebae38dfc6b
    ]]> Die neue Info-Zeitung ist erschienen und wird dieser Tage an sämtliche Ulmer Haushalte zugestellt. Sie enthält allerhand Wissenswertes rund um das Projekt der Linie 2, fasst die Meilensteine dieses großen Infrastrukturprojekts zusammen und stellt darüber hinaus sämtliche Änderungen im Ulmer Liniennetz zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember vor. Im großen Interview werfen Baubürgermeister Tim von Winning und SWU-Chef Klaus Eder bereits einen Blick in die Zukunft des ÖPNV in Ulm.
    Infobroschüre zum Download
    Änderungen im Liniennetz
    ÖPNV-Liniennetz
    Haltestellenpläne
     

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    news-273 Sun, 18 Nov 2018 18:52:19 +0100 Noch einmal wurde kräftig nachgefragt http://www.linie2-ulm.de/news/details/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=273&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=85f091e798702c7295b846b591cffdb3
    ]]> Der anstehende Fahrplanwechsel am 9. Dezember, aber auch Beobachtungen der Bürgerschaft längs der neuen Trasse, bestimmten die Fragerunde bei der letzten Infoveranstaltung zur Linie 2 im SWU-Gebäude „K3“. Diesmal gemeinsam für beide Streckenäste ausgerichtet, nutzen am Donnerstag, 15. November, noch einmal zahlreiche Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, die Projektverantwortlichen mit ihren Fragen „zu löchern“.
    Eingangs der Veranstaltung gab Ralf Gummersbach, bei den SWU Projektleiter für die Linie 2, einen Überblick über den augenblicklichen Stand auf der Baustelle. Während die Arbeiten an den Streckenästen zum Kuhberg und zum Eselsberg größtenteils bereits abgeschlossen sind, werde sich an der Stammstrecke für die kommenden zwei Jahre ein neuer Schwerpunkt herausbilden. Aufgrund des Baus der Unterführung zur City müsse eine neue, temporäre Gleistrasse angelegt werden, die um rund 30 Meter näher am Hauptbahnhof liegen wird. Die Arbeiten dafür begännen Anfang 2019, abhängig von der Witterung. Wie Gummersbach ebenfalls bekannt gab, würden in Kürze im Bereich Wissenschaftsstadt 200 Bäume neu gepflanzt. Wo es längs der Trasse nicht gelungen sei, standortnah Ersatzbäume zu pflanzen, tue man dies an anderer Stelle im Stadtgebiet, abgerechnet übers Ökokonto, erklärte er auf Nachfrage.

    Sicherheit geht vor

    33 Signalanlagen habe man im Zuge der Linie 2 neu installieren und programmieren müssen. Und noch eine Zahl machte Eindruck: Im Zuge der Linie 2 würden sukzessive sämtliche Haltestellenschilder innerhalb des Ulmer ÖPNV-Netzes erneuert, insgesamt also 496. Eine weitere Nachfrage betraf die Sperrung der Kienlesbergstraße, für welche nach Auskunft von Torsten Fisch, Task Force Linie 2, derzeit Maßnahmen der Deutschen Bahn im Zusammenhang mit der Neubaustrecke ursächlich seien. Verlaufe alles nach Plan, könnten diese noch vor Weihnachten abgeschlossen werden. Solange könne auch nicht die barrierefrei ausgebaute Bushaltestelle Kienlesberg angedient werden.
    Eine große Bitte richtete Fisch an die radelnde Bevölkerung, sich mit der Radwegeführung längs der Linie 2 zu beschäftigen. An manchen Stellen sei erhöhte Aufmerksamkeit geboten, an anderen „wird man scheinbar kreuz und quer“ geführt, was aber immer mit Sicherheitsaspekten zusammenhänge. Mit solchen begründete Gummersbach auch die Abtrennung der Trasse am oberen Teilstück des Kuhbergs durch ein auffallend langes Geländer, das einen Bürger zu einer Nachfrage animierte: „Das war eine Auflage, denn hier fährt die Tram mit hohen Geschwindigkeiten“, erklärte der Projektleiter. 
    Ein Bürger monierte unterbliebene Baumschutzmaßnahmen. Fisch räumte ein, dass es im einen oder anderen Fall tatsächlich zu Mängeln gekommen sein könnte.

    Neues ÖPNV-Netz

    Den zweiten Schwerpunkt der Veranstaltung bildete die Vorstellung des neuen ÖPNV-Liniennetzes, das ab Sonntag, 9. Dezember, gelten wird. Auf die Nutzer käme eine Vielzahl von Änderungen zu, erklärte Fisch, der gleichzeitig versuchte, deswegen womöglich aufkommende Ängste zu zerstreuen. Im Zuge des neuen Nahverkehrsplans gebe es an vielen Stellen Verbesserungen und, wo sinnvoll, auch Taktverdichtungen. „Allerdings wird es nie gelingen, in einem solchen Netz jeden einzelnen Fahrtwunsch abzubilden“, warb er um Verständnis. Laut Fisch werden in der sogenannten Stufe 2 zur Umsetzung des neuen ÖPNV-Netzes zum diesjährigen Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2018 folgende Änderungen umgesetzt:

    • Anpassung der Buslinien 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 15
    • Inbetriebnahme neue Linie 13 (ex 44/45/47/48)
    • Umbenennung der Liniennummern
    • Taktausweitungen an Samstagen und abends mit neuem Anschlusskonzept

    Erfahrungsgemäß würde es eine Zeit dauern, bis sich die Kunden an die Umstellungen des neuen Liniennetzes gewöhnt haben. Beispielsweise werde die heutige Linie 11, die von Söflingen zum Roten Berg und nach Gleißelstetten fährt, zur Linie 9. Die neue Linie 11 werde dann aufs Hochsträß fahren (anstelle der heutigen 20). Und mit der 4 gehe es zukünftig von Wiblingen nach Böfingen, wobei der Halt am Hauptbahnhof entfalle.
    Fisch verriet auch, warum es im künftigen Liniennetz keine Linie 3 gibt: „Die 3 wurde bewusst freigelassen für eine womöglich weitere Straßenbahnlinie.“ 

    INFO:
    Dies sowie alle weiteren Änderungen, das neue Liniennetz sowie die Informationen zu den wichtigsten Umsteigehaltestellen sind in der anlässlich der Eröffnung erscheinenden Infozeitung ausführlich dargestellt, die an alle Ulmer Haushalte verteilt wird. 
    Alles Wissenswerte rund um das neue Liniennetz wird nicht nur auf dieser Website, sondern darüber hinaus auch auf den Webseiten des DING (www.ding.eu) und der neuen Kampagnenseite der SWU (www.neuer-nahverkehr.de) zum Nachlesen und Downloaden bereitgestellt.

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    news-272 Tue, 13 Nov 2018 11:34:06 +0100 Erfolgreiche Testfahrt auf den Kuhberg http://www.linie2-ulm.de/news/details/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=272&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4082fa801db086f771382a46d2ab0a0b
    ]]> Auch bei der Testfahrt auf dem Streckenast zum Kuhberg verlief aus Sicht der Projektverantwortlichen alles nach Plan. Schwierigkeiten bereiteten allerdings falsch geparkte Autos, welche die Gleise blockierten.
    Drei Wochen nach der gelungenen Premiere auf dem Streckenast zur Wissenschaftsstadt absolvierte nun erstmals auch auf dem Streckenast zum Kuhberg ein Avenio eine erste Runde. Am Ende der dreistündigen Testfahrt am Freitag, 9. November, zog Ralf Gummersbach, Projektleiter der Linie 2, der auf dem Fahrersitz Platz genommen hatte, ein ebenso kurzes wie eindeutiges Fazit: „Gut gelaufen, alles okay.“

    Manche Passanten schienen ihren Augen kaum zu trauen: Es war wirklich eine Straßenbahn, die da des Wegs kam. Straßenbahnfreunde hatten auf diesen Tag geschlagene 54 Jahre warten müssen, wie an Bord flugs errechnet wurde. Denn es war im Jahr 1964, als die Tram auf den Kuhberg eingestellt wurde, womit der schienengestützte ÖPNV in Ulm fortan auf die Linie 1 beschränkt blieb. Vom 9. Dezember an wird die anschlusslose Zeit auf dem Kuhberg endgültig wieder der Vergangenheit angehören.

    Zuvor aber musste die neue Strecke in allen wesentlichen baulichen Details genau unter die Lupe genommen werden. Immer wieder stoppte der eh meist nur im Schritttempo bewegte Zug, damit die Spaltmaße zu den Bahnsteigkanten und Bordsteinen oder die Abstände zu Lichtsignalanlagen oder Fahrleitungsmasten nachgemessen werden konnten. Auch auf die Stromversorgung, die Stromabnehmer und den Fahrleitungsdraht waren aus einem Begleitfahrtzeug die Blicke von Prüfern gerichtet. Ein Mal musste tatsächlich ein temporäres Verkehrsschild aus dem „Lichtraumprofil“ der Tram gerückt werden. Und an einer Stelle muss nachgebessert werden, weil das Spaltmaß mit nur drei Zentimetern Breite im kritischen Bereich liegt _ auf der sicheren Seite befinde man sich nach SWU-Angaben bei etwa fünf Zentimetern.

    Natürlich war die Testfahrt sehr gründlich vorbereitet gewesen. In den Tagen zuvor wurden die Spurrillen nochmals vom Baustellen-Schmutz befreit und auch Kurzschlussversuche vorgenommen.

    Einen ungeplanten Zwangsstopp musste der Avenio in der unteren Römerstraße einlegen. Hier mussten drei Fahrzeuge abgeschleppt werden. Sie waren auf dem Geh- und Fahrradweg so abgestellt worden, dass sie auch noch die Tram-Trasse blockierten. Seit einigen Tagen wird der fragliche Abschnitt, auf dem in Baustellenzeiten das Parken zeitweilig geduldet war, verstärkt kontrolliert. Zuvor waren die Anwohner und die Autohalter mit Wurfsendungen mehrfach darüber informiert worden, dass der Geh- und Fahrradweg von nun an freizuhalten sei, erklärte Torsten Fisch von der Task Force Linie 2. Vor Ort kam es zur Diskussion mit einem Betroffenen, der sich auf ein vermeintliches „Gewohnheitsrecht“ berief. Fisch verwies auf die Gesetzeslage, die eindeutig die Position der Stadt Ulm stütze: „Geh- und Radwege dürfen nicht zugeparkt werden.“

    Die nächste Testfahrt findet am 18. November statt. Erstmals wird dann die gesamte Strecke und annährend im Betriebstempo befahren.

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    news-271 Mon, 05 Nov 2018 11:19:01 +0100 Infomobil ab sofort eingestellt http://www.linie2-ulm.de/news/details/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=271&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=fe247d80d11770b4ccd4a2ceb0e4b474
    ]]> Fast drei Jahre zeigten die Baustellenbeauftragten mit dem Infomobil Präsenz vor Ort. Ab sofort (5. November) wird dieser Service eingestellt, nachdem die Nachfrage zuletzt stark rückläufig war.
    Werner Reichert und Hans Hengartner stehen aber weiterhin für Anfragen zur Verfügung, an den Zeiten ihrer telefonischen Präsenz sowie an ihrer Mail-Adresse hat sich nichts geändert. Der umgebaute Kleinbus übrigens wird bei den SWU eine neue Funktion erhalten.

    Telefonpräsenz:

    Montag:        08.00 Uhr – 12.00 Uhr
    Dienstag:      14.00 Uhr – 16.00 Uhr
    Mittwoch:      07.00 Uhr – 08.30 Uhr
    Donnerstag:  16.00 Uhr – 18.00 Uhr
    Freitag:         07.30 Uhr – 09.30 Uhr

    Infotelefon: 0731 166-4466
    Mail: info@linie2-ulm.de

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    news-268 Sun, 28 Oct 2018 21:15:12 +0100 Verkehrsfreigabe in der Innenstadt und in der Wissenschaftsstadt erteilt http://www.linie2-ulm.de/news/details/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=268&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1d1b93c8285c54036eeca8aa3b3c30df
    ]]> Das Wochenende stand ganz im Zeichen der Fertigstellung wichtiger zentraler Straßenabschnitte, auf denen der endgültige Asphalt eingebaut wurde
    Insgesamt nahezu 100 Arbeiter trotzten den windigen Witterungsbedingungen und setzten alles daran, die bereits im Vorfeld eingetakteten und mit den weiteren städtischen Arbeiten am Syrlinsteg und der Ludwig-Erhard-Brücke abgestimmten Strassenbauarbeiten umzusetzen. Mit Hochdruck und unter wahrsten Worten Dampf, der die schweren Maschinen einhüllte, könnten die Arbeiten am Sonntagabend abgeschlossen werden. Unklar ist, ob der Asphalt lange Bestand haben wird, da normalerweise bei solchen Temperaturen sowie Regen und Schnee solche Arbeiten nicht durchgeführt werden. Es gab jedoch kein Zurück, darüber waren sich die Beteiligten bereits am Freitag einhellig einig. "Aus den widrigen Umständen – Schneefall, Matsch und Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt – haben alle Beteiligten das Beste gemacht", so Johann Karmann, Bauoberleiter für den Streckenast Wissenschaftsstadt. " Es war alles aufeinander abgestimmt und konnte nicht mehr abgesagt werden."

    Am Sonntag Abend gegen 19 Uhr wurde die Kreuzung Karlstraße/Neutorstraße wieder freigegeben, wenngleich dort noch die Markierungen zum Teil fehlen. Diese werden in den nächsten Tagen aufgebracht, sofern es die Witterung erlaubt.

    Seit gestern Abend konnte zudem die Albert-Einstein-Allee wieder in beiden Richtungen befahren werden. Dort waren sogar am Sonntag die Fahrleitungsbauer im Einsatz, um den Probebetrieb der Linie 2 zu ermöglichen. Auch am Kuhberg wurde am Wochenende der Fahrdraht weiter gezogen.

    Während die Arbeiten an der Brüstung der Ludwig-Erhard-Brücke erfolgreich und planmäßig abgeschlossen werden konnten, gab es beim Sylrinsteg nicht vorhersehbare Schwierigkeiten. Der Steg stellte sich als zu schwer für den bestellten Kran heraus, sodass dieser wieder abrücken musste. Grund hierfür waren statische Probleme. Die Verantwortlichen der Stadt werden in den folgenden Tagen eine Lösung finden.

    Alle Projektbeteiligten danken außerordentlich den Arbeitern der vielen Firmen, die vor Ort bei Wind und Wetter alles Mögliche daran setzten, den Verkehr wieder fließen zu lassen.

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    news-267 Fri, 26 Oct 2018 12:19:04 +0200 Universität Ulm: Infoveranstaltung zur Linie 2 http://www.linie2-ulm.de/news/details/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=267&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d59ddf205ece13ecf1b6f9759e431f8a Diese Woche gab es eine Infoveranstaltung an der Universität – speziell für diejenigen, die dort studieren oder arbeiten. Die Projektverantwortlichen informierten über die aktuell verfügbaren Änderungen:
    – Änderungen mit Inbetriebnahme der neuen Straßenbahnlinie 2 / ÖPNV-Netz
    – Zentraler Umsteigepunkt Uni Süd – Radwegeführung zum/auf dem Campus.

    Die Präsentation zur Veranstaltung finden Sie hier:
    Aktuelle Informationen zur Linie 2
    ÖPNV-Liniennetzreform mit Inbetriebnahme Linie 2

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    news-265 Fri, 26 Oct 2018 09:23:30 +0200 Standortänderung beim Infomobil http://www.linie2-ulm.de/news/details/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=265&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4a52ed0130a3c0596d80ce59457c5d3d Kurz vor dem Ende der Bauarbeiten der Linie 2 gibt es nochmals eine Änderung beim Standort des Infomobils am Kuhberg. Ab Montag, 29.10., finden die Sprechstunden jeweils montags in der Zeit von 10.30 bis 12.00 Uhr auf dem Parkplatz des Einkaufszentrums am oberen Kuhberg statt, der bisherige Standort in der Bleidornkaserne entfällt.

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    news-264 Wed, 24 Oct 2018 07:38:03 +0200 Einschränkungen auf der Albert-Einstein-Allee an diesem Wochenende http://www.linie2-ulm.de/news/details/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=264&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8e0eafaa5d7e7f6ed6abf10085d030fe in der Wissenschaftsstadt geht längs der Linie 2 der Einbau der Asphaltdecken in die finale Runde. Um die Verkehrseinschränkungen so weit wie möglich zu reduzieren, werden diese Arbeiten wie bisher ausschließlich am Wochenende durchgeführt. • Teile der Albert-Einstein-Allee müssen für Asphaltarbeiten zwischen dem kommenden Freitag, 26.10.2018 (ab 15.00 Uhr) bis zum Sonntag, 28.10.2018 gesperrt werden. In dieser Zeit wird die Albert-Einstein-Allee zwischen dem Kreisverkehr an der Manfred-Börner-Straße und der Sporthalle Nord zur Einbahnstraße in östliche Fahrtrichtung.
    • Die Umleitung des Ost-West-Verkehrs führt über den Berliner Ring.
    • Die Zufahrt zu den Parkplätzen P26 und P24 an der neuen Chirurgie ist von Westen kommend möglich, außerdem kann in die Staudingerstraße mit Einschränkungen von Westen zu- und nach Osten ausgefahren werden.
    • Das Parkhaus P20 (bei Neuer Chirurgie) ist in dieser Zeit gesperrt, als Ausweichmöglichkeit stehen die Parkplätz P26 und P24 zur Verfügung.
    • Änderungen gibt es in diesen Zeiten auch im Busverkehr. Die Busse der Linie 5 in westliche Fahrtrichtung nehmen ebenfalls die Umleitung über den Berliner Ring mit Halt an der Haltestelle Science Park II. Fahrgäste, die zu den Haltestellen Staudingerstraße, Kliniken Wissenschaftsstadt, Universität West, Manfred-Börner-Straße, Hochschule Eselsberg und Lise-Meitner-Straße müssen, steigen an der Haltestelle Sonnenfeld aus, wechseln auf die gegenüberliegende Seite und steigen dort in die Linie 5 zur Wissenschaftsstadt ein. Die Busse der Linie 5 bringen diese dann zu den gewünschten Zielen. Die Linie 15 ist von der Umleitung nicht betroffen.
    • Für Rettungsdienste istdie Zufahrt zur Notaufnahme ist über die Umleitung über den Berliner Ring gewährleistet.

     

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