Aktuelles

19.06.2018 - Einladung zur Teilnahme:

Dezentrale Aktionspunkte am Premierentag

Der Bau der rund zehn Kilometer langen Straßenbahnlinie 2 ist für die Stadt Ulm ein Verkehrsvorhaben von herausragender Bedeutung. Ihre Inbetriebnahme wird am Samstag, 8. Dezember 2018 daher gebührend gefeiert, bevor sie einen Tag später ihren regulären Fahrbetrieb aufnehmen wird.

Anstelle eines zentralen Fest- und Anlaufpunkts wird es cirka zehn „Aktionspunkte“ entlang der Neubaustrecke geben. Diese stehen unter dem gemeinsamen Motto „Mobilität von morgen“, das sie auf je unterschiedliche Weise in den Mittelpunkt rücken.

Geplant sind dort vielfältige Aktionen und Angebote, informative ebenso wie kulturelle und spielerische. Natürlich wird es auch kulinarische Angebote geben. Angesprochen werden sollen durch diesen Informations- und Unterhaltungs-Parcours der gesamte Querschnitt der Ulmer Stadtbevölkerung und alle Interessierten auch darüber hinaus.

Gewerbetreibende herzlich zur Teilnahme eingeladen

Ausdrücklich eingeladen, sich in den Aktionstag mit eigenen Beiträgen und Aktionen einzubringen, sind ebenfalls die Gewerbetreibenden entlang der Neubaustrecke sowie der Hauptumleitungen Saarlandstraße/Neunkirchenweg/Königstraße und Westerlinger Straße/St.-Barbara-Straße/Haßlerstraße.

Der zeitliche Rahmen an diesen Aktionspunkten und des gesamten Aktionssamstags: 12 Uhr bis ca. 17 Uhr. An diesem Adventssamstag ist die Fahrt auf der Linie 2 für alle kostenlos.

Weitere Informationen für alle, die Interesse haben, sich am Aktionstag zu beteiligen.

Anmeldebogen

Die verbindliche Anmeldung ist möglich bis Freitag, 27. Juli 2018.

Baustellen­beauftragte

Werner Reichert und Hans Hengartner sind telefonisch unter 0731 166 4466, per Mail unter info@linie2-ulm.de oder persönlich im Infomobil zu erreichen. Sprechzeiten

Momentaufnahme

Noch sind bei den Ausfahrten des Avenio „Anna Essinger“ keine Passagiere an Bord. Denn noch ist er im Probebetrieb. Dafür ist der Boden des nigelnagelneuen Straßenbahn-zuges beinahe komplett bedeckt mit Eisengewichten. 20 Tonnen schwer, entsprechen sie der maximal möglichen Zuladung plus ein paar Tonnen mehr - und dabei ungefähr dem „Übergewicht“, das der Konstruktion noch nichts anhaben darf und welches die Bremsen noch gut bewältigen müssen.

 

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