Aktuelles

07.09.2018 - Optimierung Verkehrsführung:

Öffnung der Friedrich-Ebert-Straße sowie Teilen der Olgastraße ab Freitagabend

Veranlasst durch die sehr angespannten Verkehrssituation in der Innenstadt am gestrigen Donnerstagabend als Folge der Sperrungen rund um den Hauptbahnhof bzw. die Olga- und Neutorstraße haben alle Projektbeteiligten am Freitagvormittag ihre Projektpläne nochmals abgestimmt und die jeweiligen Zeitpläne so beschleunigt, dass eine Verbesserung der Verkehrsführung in diesem Bereich kurzfristig ermöglicht werden kann.

Am Freitagabend (7.9.) ab ca. 17.30 Uhr ist daher die Friedrich-Ebert-Straße wieder in beide Fahrtrichtungen befahrbar. Außerdem ist es dann möglich, von der Neutorstraße kommend nach rechts in die Olgastraße (Richtung Hauptbahnhof/Post) abzubiegen und von dort aus über die Friedrich-Ebert-Straße nach Süden in die Neue Straße weiterzufahren. Auch die Wengengasse ist ab diesem Zeitpunkt wieder von der Neutorstraße aus erreichbar.

Weiterhin gesperrt bleiben muss noch die Olgastraße in Fahrtrichtung Hauptbahnhof im kurzen Abschnitt zwischen Ensingerstraße und Neutorstraße sowie die Neutorstraße in Fahrtrichtung Karlstraße. Dort wird am Samstag und Sonntag die finale Asphaltdeckschicht eingebracht, bevor auch diese Teilbereiche ab Montag dann wieder voll dem Verkehr zur Verfügung stehen.

Die Umleitungsbeschilderung wird Zug um Zug am Wochenende abgebaut. Wir bitten um Verständnis, dass der Abbau der Schilder in der Kürze der Zeit heute noch nicht abgeschlossen sein kann.

Baustellen­beauftragte

Werner Reichert und Hans Hengartner sind telefonisch unter 0731 166 4466, per Mail unter info@linie2-ulm.de oder persönlich im Infomobil zu erreichen. Sprechzeiten

Momentaufnahme

Noch sind bei den Ausfahrten des Avenio „Anna Essinger“ keine Passagiere an Bord. Denn noch ist er im Probebetrieb. Dafür ist der Boden des nigelnagelneuen Straßenbahn-zuges beinahe komplett bedeckt mit Eisengewichten. 20 Tonnen schwer, entsprechen sie der maximal möglichen Zuladung plus ein paar Tonnen mehr - und dabei ungefähr dem „Übergewicht“, das der Konstruktion noch nichts anhaben darf und welches die Bremsen noch gut bewältigen müssen.

 

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